Cook'n'Flirt ist gebaut wie ein gutes Rezept mit wenigen Zutaten: reine HTML-Seiten, sonst nichts. Du findest hier weder Kommentare noch ein Kontaktformular, keinen Newsletter, kein Login und keine Werbung. Was beim Lesen trotzdem an Daten entsteht, erkläre ich dir unten in ein paar Absätzen.
Zuständig bin ich selber: Livia Kunz, Zürich (Kreis 4), per Mail unter [email protected]. Die übrigen Angaben zur Seite findest du im Impressum.
Die Dateien liegen bei einem Hoster mit Rechenzentrum in Europa. Sobald du eine Seite öffnest, schickt dein Browser automatisch ein paar technische Angaben mit, ohne die gar nichts angezeigt werden könnte: deine IP-Adresse, den Zeitpunkt, die angefragte Adresse, Browser und Betriebssystem und gegebenenfalls die Seite, über die du hergefunden hast. Der Server schreibt das in ein Protokoll. Diese Protokolle dienen einzig dazu, dass die Seite zuverlässig läuft und Störungen oder Angriffe erkannt werden. Sie landen in keinem Profil, dienen keiner Werbung und werden nach kurzer Frist automatisch entfernt.
Hier wird nichts gezählt und niemand verfolgt. Kein Google Analytics, keine Besucherstatistik, keine Social-Media-Pixel, keine Cookies, die dich beim nächsten Besuch wiedererkennen. Schriften und Bilder kommen vom eigenen Server, Videos von fremden Plattformen sind nicht eingebunden. Anders gesagt: Du kannst hier in Ruhe Rezepte lesen, ohne dass jemand mitschreibt.
In den Artikeln verweise ich auf andere Angebote, etwa auf die Dating-Plattformen aus dem Vergleich, auf Rezeptseiten, Ämter oder Wikipedia. Mit dem Klick verlässt du Cook'n'Flirt, und ab dann gelten die Regeln der Zielseite. Was dort gespeichert wird, kann ich weder sehen noch steuern. Gerade bei Dating-Seiten lohnt es sich, deren Datenschutzhinweise kurz zu lesen, bevor du ein Profil anlegst.
Eine Mail an [email protected] landet in meinem Postfach, zusammen mit deiner Adresse. Ich verwende beides nur, um dir zu antworten, gebe nichts an Dritte weiter und lösche den Verlauf, wenn die Sache erledigt ist und kein Gesetz eine längere Aufbewahrung verlangt.
Das revidierte Datenschutzgesetz der Schweiz (nDSG) gibt dir mehrere Ansprüche: Du darfst fragen, ob und welche Personendaten ich über dich habe, falsche Angaben korrigieren lassen, eine Löschung fordern oder deine Daten in einem üblichen Format zurückbekommen, jeweils im gesetzlichen Rahmen. Dafür reicht eine kurze Mail, ein Formular braucht es nicht. Weil ausser den Serverprotokollen und allfälligen Mails nichts gespeichert wird, dürfte meine Antwort ziemlich knapp werden.
Hast du den Eindruck, dass mit deinen Daten etwas schiefläuft, ist der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte die richtige Anlaufstelle. Auf seiner Website erklärt er ausserdem gut verständlich, welche Rechte du gegenüber Websites und Onlinediensten hast.
Sollte sich an der Technik etwas ändern, etwa weil die Seite zu einem anderen Hoster umzieht, passe ich diesen Text an. Massgeblich ist immer die Version, die du hier liest. Bis dahin bleibt es übersichtlich: Serverprotokolle, und das war es.
Livia, 37, Zürich. Acht Jahre Gastronomie, heute Büro und Wochenendherd. Keine Kurse, keine Abende zum Buchen: Rezepte und ein ehrlicher Blick auf die Dating-Seiten.Sieben Plattformen, sortiert nach Kochtyp und Lebensphase, ohne Werbelinks. Zum Vergleich
Das Menü fürs erste Date steht in Etappen da: was man am Vorabend macht, was um 17 Uhr, was erst, wenn es klingelt.
Zum Menü